KUNST
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Kunst-Landkarte
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Stilepochen, Kunstrichtungen, Kunststile
Kunstepochen, Kunststile, Stilepochen Diagramm
Johann Brokoff im Vergleich mit Johann Baptist Zimmermann
Johann Brokoff (1652 Georgenberg (Spišská Sobota) - 1718 Prag)
Barock (Böhmen)
Kunstwerke von Johann Brokoff (1682–1715)
Gußmodell zur Statue des Hl. Johann von Nepomuk aus Holz, überlebensgroß. Der Heilige, in Untergewand, Chorhemd, Überwurf und Barett hält mit beiden Händen ein Kruzifix vor der Brust.
Ronsperg (Poběžovice), Schloss Ronsperg, Schlosskapelle
Jetzt:
Prag-Neustadt, Kirche St. Johannes von Nepomuk am Felsen
Auftraggeber: Reichshofrat und Hauptmann des Pilsner Kreises Matthias Gottfried Freiherr von Wunschwitz (1632-1695)
1682
St. Johann von Nepomuk, Bronzestatue, auf dreiteiligem, in der Mitte überhöhtem Sandsteinpostament, gegossen von Wolff Hieronymus Herold (1627-1693), Nürnberg
Prag, Karlsbrücke
Auftraggeber: Reichshofrat und Hauptmann des Pilsner Kreises Matthias Gottfried Freiherr von Wunschwitz (1632-1695)
1683
Skulptur 'Asia', Schnauzbärtiger Türke in langem gegürtetem Gewand, mit Stiefeln und Turban; die Rechte hält ein Wappen mit Nashorn
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Marktplatz
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Zwei schwertziehende Türken als Torwächter auf den Türpfosten des gräflichen Brauhauses; in ähnlichem Gewande wie Asia; unter dem Bauche abgeschnitten
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), gräfliches Brauhaus
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Doppeltriton mit geringelten Fischschwänzen; die gebogenen Arme halten über dem Kopfe ein Gefäß hoch
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Triton (Meeresgott)
Drei Büsten allegorischen Charakters
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Einfacher Brunnen mit dem Thunschen Wappen und zwei dicken Fruchtfestons (Girlanden)
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), in einer Gasse Klösterles
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Skulptur 'Löwenfontäne', Vier Putten umtanzen den Sockel der Brunnenschale; auf dieser steht ein Löwe, der mit den Vorderpranken ein Wappen hält
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Marktplatz
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Skulptur 'Jüngling' (ohne Unterschrift), im römischen Lederkoller; langwallende Locken
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Marktplatz
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Skulptur 'Europa', Ritter in vollständiger Rüstung mit Federnhelm; links Wappen mit springendem Pferd
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Marktplatz
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Skulptur 'Hiems', Greis mit langem Bart; im gegürteten Pelzmantel und mit Pelzmütze; in der Linken trägt er ein Kohlenbecken mit herausschlagenden Flammen
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Marktplatz
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Skulptur 'Ulysses', Bärtiger Mann im römischen Lederkoller;die Linke in der Seite eingestützt, der Zeigefinger der Rechten ist an die Stirn gelegt; zu seinen Füßen ein Hund
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Marktplatz
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Skulptur 'Amerika', Schnurrbärtiger Mann, in Lederkoller, Köcher und Federnkopfschmuck; die Linke stützt sich auf ein Schild mit dem Zeichen eines wilden Pferdes
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Marktplatz
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Skulptur 'Autumnus', Nackter fetter Mann; der Schlemmerkopf mit Weintrauben bekränzt; die Rechte hält einen großen last pass für bestimmte webseite deaktivierenBecher
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Marktplatz
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Skulptur 'Venus', Nackt, in der Haltung der Medicäerin ähnlich
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Marktplatz
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Skulptur 'Terrae', Nackter Mann, in der Rechten ein Füllhorn, auf dem Haupte hält er mit der Linken einen Fruchtkorb
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Marktplatz
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Skulptur 'Affrica', Nackter Jüngling mit Federnschurz, Armspangen und Halskette; der rechte Fuß steht auf einem hohen Seilgewinde (?); die Linke hält ein Wappen mit einem Elefanten.
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Marktplatz
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Skulptur 'Mercurius', Nackter Jüngling mit Helm; das rechte Knie kniet auf einem Baumstrunk; die linke Hand hält ein flatterndes Schamtuch. Der (heute abgeschlagene) rechte Arm war erhoben, der Kopf blickt rechts aufwärts
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Marktplatz
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Skulptur 'Aestas', Bärtiger Mann mit halblangem, einfachen Gewand, der linke Fuß hochgestellt; am Haupte ein Ährenkranz, im linken Arm ein Ährenbündel
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Marktplatz
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Skulptur 'Autumnus', Nackter fetter Mann; der Schlemmerkopf mit Weintrauben bekränzt; die Rechte hält einen großen Becher
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Schloß Klösterle an der Eger, Schloßpark
Jetzt:
Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohří), Marktplatz
Auftraggeber: Michael Oswald Graf von Thun und Hohenstein (1631-1694)
1685–1687
Brunnen aus Sandstein; nackter Mann mit einem vollen Weinschlauch auf der rechten Schulter (Polyphem); um das rechte Bein windet sich ein wasserspeiender Delphin; die Puteale mit Fruchtgehängen und Tuchfestons geschmückt
Rothenhaus bei Görkau (Červený Hrádek), Schloss Rothenhaus, Schlossgarten
Auftraggeber: Ferdinand Max Graf von Hrzan und Harras
1688–1690
Brunnen aus Sandstein; bärtiger Mann im Lederkoller, den Zeigefinger der rechten Hand an die Stirn gelegt (Ulysses); um das rechte Bein windet sich ein wasserspeiender Delphin; die Puteale mit Fruchtgehängen und Tuchfestons geschmückt
Rothenhaus bei Görkau (Červený Hrádek), Schloss Rothenhaus, Schlossgarten
Auftraggeber: Ferdinand Max Graf von Hrzan und Harras
1688–1690
Skulptur 'Männlicher Gott', nackt, mit Lendentuch und Helm; der rechte Arm erhoben
Rothenhaus bei Görkau (Červený Hrádek), Schloss Rothenhaus, Schlossgarten
Auftraggeber: Ferdinand Max Graf von Hrzan und Harras
1688–1690
Skulptur 'Göttin', in dünnem Gewande, mit Jagdstiefeln; der linke Fuß steht auf einem Adler; rückwärts hohl, die Brüste durchbohrt
Rothenhaus bei Görkau (Červený Hrádek), Schloss Rothenhaus, Schlossgarten
Auftraggeber: Ferdinand Max Graf von Hrzan und Harras
1688–1690
Skulptur 'Kolossalkopf' (ehem. Brunnenwasserspeier), mit offenem Mund und bekränztem Kopfe
Rothenhaus bei Görkau (Červený Hrádek), Schloss Rothenhaus, Schlossgarten
Auftraggeber: Ferdinand Max Graf von Hrzan und Harras
1688–1690
Vier Ziervasen mit Widderköpfen und Fruchtfestons
Rothenhaus bei Görkau (Červený Hrádek), Schloss Rothenhaus, Schlossgarten
Auftraggeber: Ferdinand Max Graf von Hrzan und Harras
1688–1690
Marmorskulptur Herkules mit dem Löwen
Rothenhaus bei Görkau (Červený Hrádek), Schloss Rothenhaus, Schlossgarten
Jetzt:
Verschollen
Auftraggeber: Ferdinand Max Graf von Hrzan und Harras
1688–1690
Marmorskulptur Zwei Gruppen balgender Kinder
Rothenhaus bei Görkau (Červený Hrádek), Schloss Rothenhaus, Schlossgarten
Jetzt:
Verschollen
Auftraggeber: Ferdinand Max Graf von Hrzan und Harras
1688–1690
Mariensäule
Görkau (Jirkov), Ringplatz
1695
Pietà
Prag, Karlsbrücke
Jetzt:
Prag-Kleinseite, ehem. Kloster der Barmherzigen Schwestern vom hl. Karl Borromäus, heute Krankenhaus Pod Petřínem
1695–1696
Skulptur Hl. Johannes von Nepomuk
Nimburg an der Elbe (Nymburk), Nische in einem Haus an der Elbbrücke
1696
Sieben Büsten auf der Balustrade des Prager Portals
Heiligenberg (Svatá Hora) bei Příbram, Jesuitenresidenz, Kirche Mariä Himmelfahrt
1704–1705
Hl. Wenzel als Winzer
Prag-Vyšehrad, ehem. Haus Libušina Nr. 38-39 (abgerissen 1904)
, Giebel, Sandstein mit Polychromie
Jetzt:
Prag-Holešovice, Lapidarium, Saal 6
(Inventar-Nr. 303)
Beginn 18. Jhd.
Hl. Wenzel
Statuen am Hochaltar
Braunau (Broumov), ehem. Benediktinerkloster, Klosterkirche St. Adalbert
Jetzt:
Verschollen
Auftraggeber: Abt Othmar Daniel Zinke (1664-1738)
1705–1706
Statuengruppe der Taufe Christi
Prag, Karlsbrücke
, Sandstein
Jetzt:
Prag-Holešovice, Lapidarium, Saal 4
(Inventar-Nr. 314)
1706
Taufe Christi
8 Figuren der Mariensäule (unter Mitarbeit seines Sohnes Ferdinand Maximilian Brokoff)
Braunau, Ringplatz
1706
St. Joseph Verpfleger
Prag, Karlsbrücke
Jetzt:
Verschollen
1707
St. Norbert, St. Adrian, St. Jacobus Martyr
Prag, Karlsbrücke
Jetzt:
Verschollen
1708
Apostel Jakobus der Ältere
,
Hl. Adrian (Adrianus) von Nikomedien
,
Hl. Norbert
S. Gregor
Braunau (Broumov), ehem. Benediktinerkloster, Terrassen vor der Klosterkirche
Auftraggeber: Abt Othmar Daniel Zinke (1664-1738)
1708–1709
S. Prokop
Braunau (Broumov), ehem. Benediktinerkloster, Terrassen vor der Klosterkirche
Auftraggeber: Abt Othmar Daniel Zinke (1664-1738)
1708–1709
Johann von Nepomuk
Braunau (Broumov), ehem. Benediktinerkloster, Terrassen vor der Klosterkirche
Auftraggeber: Abt Othmar Daniel Zinke (1664-1738)
1708–1709
S. Wenzel
Braunau (Broumov), ehem. Benediktinerkloster, Terrassen vor der Klosterkirche
Auftraggeber: Abt Othmar Daniel Zinke (1664-1738)
1708–1709
S. Scholastika
Braunau (Broumov), ehem. Benediktinerkloster, Terrassen vor der Klosterkirche
Auftraggeber: Abt Othmar Daniel Zinke (1664-1738)
1708–1709
S. Benedikt
Braunau (Broumov), ehem. Benediktinerkloster, Terrassen vor der Klosterkirche
Auftraggeber: Abt Othmar Daniel Zinke (1664-1738)
1708–1709
S. Adalbert
Braunau (Broumov), ehem. Benediktinerkloster, Terrassen vor der Klosterkirche
Auftraggeber: Abt Othmar Daniel Zinke (1664-1738)
1708–1709
S. Leo
Braunau (Broumov), ehem. Benediktinerkloster, Terrassen vor der Klosterkirche
Auftraggeber: Abt Othmar Daniel Zinke (1664-1738)
1708–1709
S. Kajetan
Prag, Karlsbrücke
Jetzt:
Prag-Holešovice, Lapidarium
Auftraggeber: Ehem. Theatinerkloster, Prag-Kleinseite
1709
S. Franciscus Borgias (Nur die Statue von Johann, alles andere von Ferdinand Maximilian Brokoff)
Prag, Karlsbrücke
1710
Portal des Hauses 'Zum Hopfenstock' (Gesamtkomposition und architektonischen und ornamentalen Teile von Johann, die figuralen Teile von Ferdinand Maximilian Brokoff)
Prag-Neustadt, Wassergasse (Vodičkova) 674-II
1710
S. Procopius zu seiten des Kirchenportals
Politz an der Mettau (Police nad Metují), ehem. Benediktinerkloster, ehem. Klosterkirche Mariä Himmelfahrt
Auftraggeber: Abt Othmar Daniel Zinke (1664-1738)
1712
S. Benedictus zu seiten des Kirchenportals
Politz an der Mettau (Police nad Metují), ehem. Benediktinerkloster, ehem. Klosterkirche Mariä Himmelfahrt
Auftraggeber: Abt Othmar Daniel Zinke (1664-1738)
1712
S. Scholastika zu seiten des Kirchenportals
Politz an der Mettau (Police nad Metují), ehem. Benediktinerkloster, ehem. Klosterkirche Mariä Himmelfahrt
Auftraggeber: Abt Othmar Daniel Zinke (1664-1738)
1712
B. Guntherus zu seiten des Kirchenportals
Politz an der Mettau (Police nad Metují), ehem. Benediktinerkloster, ehem. Klosterkirche Mariä Himmelfahrt
Auftraggeber: Abt Othmar Daniel Zinke (1664-1738)
1712
Gruppe der Heiligen Landespatrone Johann von Nepomuk, Wenzel und Veit auf der Pulsnitzbrücke
Tetschen (Děčín), Altstadt
1714
S. Philippus Nerius am Ende der Neuen Schloßstiege
Prag-Hradschin, Neue Schloßstiege
Auftraggeber: Franz Hellfried Graf Woracziczky, Freiherr von Pabienicz, Kreishauptmann des Elbogner Kreises (1677-1719)
1715
S. Johann Sarkander (Autorenschaft Johann oder Ferdinand Maximilian Brokoff unentscheidbar)
Prag-Hradschin, Neue Schloßstiege
Jetzt:
Verschollen
Auftraggeber: Franz Hellfried Graf Woracziczky, Freiherr von Pabienicz, Kreishauptmann des Elbogner Kreises (1677-1719)
1715
Johann von Nepomuk vor der Pfarrkirche
Skramniky, Pfarrkirche Johannes der Täufer
1715
Johann Baptist Zimmermann (1680 Wessobrunn-Gaispoint - 1758 München)
Barock (Deutschland)
,
Barock (Wessobrunner Schule)
,
Rokoko (Deutschland)
,
Rokoko (Wessobrunner Schule)
,
Künstlerfamilie Zimmermann
,
Wessobrunner Schule
Kunstwerke von Johann Baptist Zimmermann (1701–1757)
Altarraum (1702 bei einem Brand zerstört)
Gosseltshausen, Pfarrkirche Mariä Heimsuchung
Jetzt:
Verloren
1701
Fresken
Gosseltshausen, Pfarrkirche Mariä Heimsuchung
1701
Stuck
Gosseltshausen, Pfarrkirche Mariä Heimsuchung
1701
Stuck in Langhaus, Altarraum und Sakristei
Markt Rettenbach, Wallfahrtskirche Maria Schnee, zur Pfarrei Markt Rettenbach gehörig
1707
Fresken im Altarraum
Markt Rettenbach, Wallfahrtskirche Maria Schnee, zur Pfarrei Markt Rettenbach gehörig
1707
Stuck (nicht erhalten)
Weyarn, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, Refektorium
Jetzt:
Verloren
1709
Stuck (1784 zerstört)
Beyharting, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, Refektorium
Jetzt:
Verloren
1709
Fresken
Buxheim, ehemalige Reichskartause, jetzt Salesianerkloster, Marienkapelle
1709
Stuck (nicht erhalten)
Tegernsee, ehemalige Benediktinerabtei, Refektorium
Jetzt:
Verloren
1709
Fresken
Buxheim, ehemalige Reichskartause, jetzt Salesianerkloster, Bibliothek
1710
Stuck des Deckenspiegels
Buxheim, ehemalige Reichskartause, jetzt Salesianerkloster, Bibliothek
1710
Stuck im Deckenbereich
Buxheim, ehemalige Reichskartause, jetzt Salesianerkloster, Klosterkirche Maria Saal
1711–1712
Fresken
Buxheim, ehemalige Reichskartause, jetzt Salesianerkloster, Klosterkirche Maria Saal
1711–1712
Fresken
Buxheim, ehemalige Reichskartause, jetzt Salesianerkloster, Sakristei
1711–1712
Fresken
Buxheim, ehemalige Reichskartause, jetzt Salesianerkloster, Kapitelsaal
1713
Stuck im Kreuzgang im südlichen und südöstlichen Trakt des Konventstocks
Ottobeuren, Benediktinerabtei, Konventstock
1714
Stuck
Ottobeuren, Benediktinerabtei, ehem. Archiv, heute Hausbibliothek (Raum 24)
1714
Stuck
Ottobeuren, Benediktinerabtei, ehem. Bäckerei (Raum 23)
1714
Stuckmarmoraltar
Fröhlins (Ottobeuren), Kapelle St. Michael
Jetzt:
Verloren
1714
Stuck
Ottobeuren, Benediktinerabtei, Krankenhauskapelle (Raum 20)
1714
Ölbild im Auszug des Marienaltars: hl. Joseph
Schliersee, Pfarrkirche St. Sixtus (ehem. dem Kollegiatstift U.L.Frau in München inkorporiert)
1714
Entwurf für den Hochaltar
Schliersee, Pfarrkirche St. Sixtus (ehem. dem Kollegiatstift U.L.Frau in München inkorporiert)
Jetzt:
Verloren
1714
Stuckmarmoraltar (Marienaltar auf der linken Seite am Chorbogen)
Schliersee, Pfarrkirche St. Sixtus (ehem. dem Kollegiatstift U.L.Frau in München inkorporiert)
1714
Stuck (im Langhaus Gehilfenarbeit)
Schliersee, Pfarrkirche St. Sixtus (ehem. dem Kollegiatstift U.L.Frau in München inkorporiert)
1714
Fresken (im Langhaus Gehilfenarbeit)
Schliersee, Pfarrkirche St. Sixtus (ehem. dem Kollegiatstift U.L.Frau in München inkorporiert)
1714
Deckenfresko Hl. Familie
Ottobeuren, Benediktinerabtei, Krankenhauskapelle (Raum 20)
1714
Stuck in drei Räumen
Maxlrain, ehem. Schloss der Grafen von Maxlrain
1715
Fresken in drei Räumen
Maxlrain, ehem. Schloss der Grafen von Maxlrain
1715
Stuck in den Gängen im ersten und zweiten Geschoß des südlichen und östlichen Konventtracktes (Raum 101 und 202)
Ottobeuren, Benediktinerabtei, Konventstock
1715–1716
Stuck
Ottobeuren, Benediktinerabtei, Refektorium (Raum 4)
1715–1716
Stuck und Stuckmarmorsäulen
Ottobeuren, Benediktinerabtei, Bibliothekssaal (Raum 204)
1715–1716
Stuck und Stuckfiguren in den Nischen auf dem Vorplatz der Sommerabtei (Raum 258 und 258a)
Ottobeuren, Benediktinerabtei
1716
Stuck und Stuckmarmorpilaster im Empfangssaal der Winterabtei (Zimmer 241 und 241)
Ottobeuren, Benediktinerabtei
1716
Stuckmarmorpilaster mit dazwischenliegenden Stuckreliefs im Grünen Saal der Sommerabtei (Zimmer 260 und 260a)
Ottobeuren, Benediktinerabtei
1716
Stuck und Stuckfiguren am Eingang zur Winterabtei (Raum 230 und 230a)
Ottobeuren, Benediktinerabtei
1716
Fresken im Domkreuzgang und in den anschließenden Kapellen
Freising, ehem. Fürstbischöfliches Hochstift
1716
Fresko: Parnaß (um 1970 aufgedeckt)
Freising, ehem. Residenz
1716
Parnass
Stuck
Freising, ehem. Residenz
1716
Stuck im Domkreuzgang und in den anschließenden Kapellen
Freising, ehem. Fürstbischöfliches Hochstift
1716
Fresken in den Seitenschiffen
Freising, St. Benedikt auf dem Domberg
1716
Stukkaturen in sämtlichen drei Stockwerken (Gehilfenarbeit, nicht erhalten)
Erkheim, ehem. Sommersitz der Abtei Ottobeuren
Jetzt:
Verloren
1716–1717
Stuck in Kapelle und Speisezimmer
Ismaning, ehem. Sommerschloß des Fürstbischofs von Freising Franz Eckher von Kapfing
1717
Fresken in Kapelle und Speisezimmer
Ismaning, ehem. Sommerschloß des Fürstbischofs von Freising Franz Eckher von Kapfing
1717
Stuck in Wohnzimmer und Schlafzimmer (beim Umbau des Schlosses 1756-1757 zerstört)
Ismaning, ehem. Sommerschloß des Fürstbischofs von Freising Franz Eckher von Kapfing
Jetzt:
Verloren
1717
Stuckmarmorsäulen, Stuck und Stuckreliefs: Szenen aus dem Leben des hl. Benedikt
Ottobeuren, Benediktinerabtei, Kapitelsaal (Raum 10)
1717
Stuckmarmorsäulen und Stuck
Ottobeuren, Benediktinerabtei, Äußere Sakristei (Raum 5)
1717
Stuck
Ottobeuren, Benediktinerabtei, ehem. Subpriorat, jetzt Lesezimmer der Patres (Raum 211)
1717
Fresken in der Sakristei
Bad Waldsee, ehem. Augustiner-Chorherrenstiftskirche, jetzt Stadtpfarrkirche St. Peter
1718
Stuckmarmoraltar
Ottobeuren, Benediktinerabtei, Kapitelsaal (Raum 10)
1718
Hochaltar: Stuckmarmor
Markt Rettenbach, Wallfahrtskirche Maria Schnee, zur Pfarrei Markt Rettenbach gehörig
1718
Stuck in der Sakristei
Bad Waldsee, ehem. Augustiner-Chorherrenstiftskirche, jetzt Stadtpfarrkirche St. Peter
1718
Fresken unter der Empore und im Gewölbe
Maria Medingen, ehem. Dominikanerinnen- jetzt Franziskanerinnenkloster, Klosterkirche Mariä Himmelfahrt
1718–1719
Stuckfiguren (Apostel) an den Hochwänden des Chores, übriger Stuck Christoph Scheffler und Anton Landes
Amberg, ehem. Jesuitenkirche, jetzt Pfarrkirche St. Georg
1718–1720
Altarblatt hl. Magdalena, im Auszug Schutzengel am linken vorderen Seitenaltar
Maria Medingen, ehem. Dominikanerinnen- jetzt Franziskanerinnenkloster, Klosterkirche Mariä Himmelfahrt
1720
Stuck und Stuckreliefs im Kreuzgang des Gasttraktes
Ottobeuren, Benediktinerabtei
1719–1722
Stuck und Stuckfiguren im Treppenhaus (Decke und Wände)
Schleißheim, Schlossanlage, Neues Schloß
1720–1721
Stuck in den Hohlkehlen, 1736 erneuert, und Decke der Galerie; Appartment der Kurfürsten, Baderaum
München, Schloss Nymphenburg, Badenburg
1720–1721
Fresko im Altarraum
Vilgertshofen, Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Muttergottes
1721
Fresken unter der Orgelempore und im Chor der Laienschwestern
Maria Medingen, ehem. Dominikanerinnen- jetzt Franziskanerinnenkloster, Klosterkirche Mariä Himmelfahrt
1722
Stuck und Stuckfiguren im Weißen Saal (Decke und Wände)
Schleißheim, Schlossanlage, Neues Schloß
1722
Fresko (zum großen Teil Gehilfenarbeiten)
Bad Wörishofen, Dominikanerinnenkloster, Klosterkirche Maria, Königin der Engel
1722–1723
Fresken (1955 bei Brand zerstört), Gnadenkapelle (Einsiedlerkapelle) an der Südseite der Kirche
Bad Wörishofen, Dominikanerinnenkloster, Klosterkirche Maria, Königin der Engel
Jetzt:
Verloren
1722–1723
Fresko (?, übertüncht)
Höhenrain, Schloß
1722–1723
2 Ölbilder zu Seiten der Kanzel (nicht erhalten)
Bad Wörishofen, Dominikanerinnenkloster, Klosterkirche Maria, Königin der Engel
Jetzt:
Verloren
1722–1723
Stuck, Saal im 2. Obergeschoß
Höhenrain, Schloß
1722–1723
Stuck, verändert von Franz Xaver Feichtmayr d.J. 1764, im nördlichen Antecamera im Erdgeschoß (Billardzimmer), Wände
Schleißheim, Schlossanlage, Neues Schloß
1723–1724
Stuck und Stuckreliefs im südlichen Antecamera im Erdgeschoß (Wände)
Schleißheim, Schlossanlage, Neues Schloß
1723–1724
Stuck, vergoldet bzw. versilbert, in den Appartments des Kurfürsten und der Kurfürstin im ersten Geschoß, Hohlkehlen
Schleißheim, Schlossanlage, Neues Schloß
1724
Hochaltarblatt (1945 verbrannt): Johannes auf Patmos
Würzburg, Kollegiatstift Neumünster, ehem. Stiftskirche, jetzt Pfarrkirche St. Johannes Evangelist
Jetzt:
Kriegsverlust
1724
Altarblatt des Bonifatiusaltars (1945 verbrannt): Tod des hl. Bonifatius
Würzburg, Kollegiatstift Neumünster, ehem. Stiftskirche, jetzt Pfarrkirche St. Johannes Evangelist
Jetzt:
Kriegsverlust
1724
Altarblatt des Burkardusaltars (1945 verbrannt): Auffindung des hl. Kilian und seiner Gefährten
Würzburg, Kollegiatstift Neumünster, ehem. Stiftskirche, jetzt Pfarrkirche St. Johannes Evangelist
Jetzt:
Kriegsverlust
1724
Stuck
Benediktbeuren, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Salesianerkloster, ehem. Bibliothek, heute Speisesaal
1724
Fresken
Benediktbeuren, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Salesianerkloster, ehem. Bibliothek, heute Speisesaal
1724
Stuck in der Sakristei
Ettal, Benediktinerabtei- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt
1725
Stuck: Fassaden (zum Teil rekonstruiert), Treppenhaus (ergänzt), mehrere Innenräume (nicht erhalten)
München, Palais Preysing
1724–1727
Stuck und Wandbilder (Öl auf Putz, Grisaillen) in der Hauskapelle (nicht erhalten)
München, Palais Preysing
Jetzt:
Verloren
1724–1727
Stuck, vergoldet auf weißem Grund, Stukkaturkabinett (Kabinett im nördlichen Appartment des Erdgeschosses), Decke
Schleißheim, Schlossanlage, Neues Schloß
1725–1726
Stuck, versilbert und vergoldet auf blauem Grund, Blaues Kabinett (Kabinett im südlichen Appartment des Erdgeschosses), Decke
Schleißheim, Schlossanlage, Neues Schloß
1725–1726
Stuck und Stuckfiguren, Kammerkapelle im Appartment der Kurfürstin im 1. Geschoß, Decke, Laternenaufbau mit durchlichteten Arkaden
Schleißheim, Schlossanlage, Neues Schloß
1725–1726
Fresko in dritten Saal der Bibliothek (Kloster im 19. Jh. abgebrochen)
München, ehem. Augustinerkloster
Jetzt:
Verloren
1726
Stuck (Gehilfenarbeit)
Dietramszell, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, jetzt Salesianerinnenkloster, ehem. Pfarrkirche, jetzt Klosterkirche St. Martin
1726
Fresken
Dietramszell, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, jetzt Salesianerinnenkloster, ehem. Pfarrkirche, jetzt Klosterkirche St. Martin
1726
Stuck im Sommerzimmer Karl Albrechts im Erdgeschoß des ersten südlichen Pavillons
München, Schloss Nymphenburg
Jetzt:
Verloren
1726–1727
Stuck im Spiegelsaal im Erdgeschoß des ersten nördlichen Pavillons
München, Schloss Nymphenburg
Jetzt:
Verloren
1726–1727
Stuck und Bilder an den Wandpfeilern (nicht erhalten)
Tegernsee, ehemalige Benediktinerabtei, Refektorium
Jetzt:
Verloren
1728
Fresken
Sießen, ehem. Dominikanerinnen-, heute Franziskanerinnenkloster, Kirche St. Markus
1728
Stuck im Zimmer im Erdgeschoß an der Südseite des Grottenhofs
München, Residenz, Grottenhof
Jetzt:
Verloren
1726–1730
Stuck im Vorzimmer der Reichen Zimmer (1944 zerstört, teilweise rekonstruiert)
München, Residenz, Reiche Zimmer
Jetzt:
Kriegsverlust
1726–1730
Stuck im Audienzzimmer der Reichen Zimmer (1944 zerstört, teilweise rekonstruiert)
München, Residenz, Reiche Zimmer
Jetzt:
Kriegsverlust
1726–1730
Stuck in der Ahnengalerie im Erdgeschoß an der Südseite des südlichen Grottenhofflügels (1944 beschädigt, ergänzt)
München, Residenz, Grottenhof
1726–1730
Stuck im chinesischen Kabinett und Schlafzimmer in den Trierzimmern (1944 zerstört)
München, Residenz, Trierzimmer
Jetzt:
Kriegsverlust
1726–1730
Stuck im Porzellankabinett, anschließend an die Ahnengalerie (1944 beschädigt, ergänzt)
München, Residenz, Porzellankabinett
1726–1730
Fresken
Weyarn, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, ehem. Stiftskirche, jetzt Pfarrkirche St. Peter und Paul
1729
Stuck
Weyarn, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, ehem. Stiftskirche, jetzt Pfarrkirche St. Peter und Paul
1729
Kruzifixus aus Stuck, Fragment
Beyharting, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, ehem. Klosterkirche, heute Pfarrkirche St. Johannes Baptist
Jetzt:
München, Bayerisches Nationalmuseum
1730
Fresken
Beyharting, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, ehem. Klosterkirche, heute Pfarrkirche St. Johannes Baptist
1730
Stuck
Beyharting, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, ehem. Klosterkirche, heute Pfarrkirche St. Johannes Baptist
1730
Stuck im Audienzzimmer im zweiten Geschoß des Hauptbaus (?) (nicht erhalten)
München, Schloss Nymphenburg, Hauptbau
Jetzt:
Verloren
1730–1731
Änderungsarbeiten an den Stuckdecken im Zimmer der Kurfürstin (Erster südlicher Pavillon?) (nicht erhalten)
München, Schloss Nymphenburg, Hauptbau
Jetzt:
Verloren
1730–1731
Fresken: 1730 Chorfresko, 1731 übrige Fresken (Mitarbeit Johann Joseph Zimmermann)
Steinhausen (Bad Schussenried), Wallfahrtskirche Zur Schmerzhaften Muttergottes
1730–1731
Stuck und Stuckreliefs im Chor (1944 schwer beschädigt, ergänzt)
München, Pfarrkirche St. Peter
1731
Stuck im Spiegelkabinett, Schlafzimmer, Konferenzzimmer (1944 fast ganz zerstört, rekonstruiert)
München, Residenz, Reiche Zimmer
Jetzt:
Kriegsverlust
1731
Fresken im Ostteil (1945 weitgehend zerstört)
Würzburg, Kollegiatstift Neumünster, ehem. Stiftskirche, jetzt Pfarrkirche St. Johannes Evangelist
1732
Hauptaltar und zwei seitliche Altarnischen, Stuckmarmor und Reliefstuck (ausgeführt durch Martin Hörmannstorffer)
Unering (Seefeld), Pfarrkirche St. Martin
1732
Stuck (Gehilfenarbeiten) in vier nach Westen anschließenden ehem. Gästezimmern
Benediktbeuren, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Salesianerkloster, Südtrakt am Westhof, ehem. Gäste- und Festsaalbau
1731–1733
Ölbilder auf Putz oder Leinwand Johann Joseph Zimmermann (?) im ehem. Speisesaal, nach Westen an die Sommerabtei anschließend
Benediktbeuren, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Salesianerkloster, Südtrakt am Westhof, ehem. Gäste- und Festsaalbau
1731–1733
Stuck im ehem. Speisesaal, nach Westen an die Sommerabtei anschließend
Benediktbeuren, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Salesianerkloster, Südtrakt am Westhof, ehem. Gäste- und Festsaalbau
1731–1733
Fresken oder Ölbilder auf Leinwand oder Putz (Gehilfenarbeiten) in der ehem. Sommerabtei im Osten des Trakts
Benediktbeuren, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Salesianerkloster, Südtrakt am Westhof, ehem. Gäste- und Festsaalbau
1731–1733
Stuck (Gehilfenarbeiten) in der ehem. Sommerabtei im Osten des Trakts
Benediktbeuren, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Salesianerkloster, Südtrakt am Westhof, ehem. Gäste- und Festsaalbau
1731–1733
Stuck und Öl- oder Seccobilder auf Putz (Gehilfenarbeiten) in vier ehem. Gästezimmern im Westen des Festsaals
Benediktbeuren, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Salesianerkloster, Südtrakt am Westhof, ehem. Gäste- und Festsaalbau
1731–1733
Ölbilder im Treppenhaus (Johann Joseph Zimmermann zuzuschreiben)
Benediktbeuren, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Salesianerkloster, Südtrakt am Westhof, ehem. Gäste- und Festsaalbau
1731–1733
Stuck im Treppenhaus (Gehilfenarbeit)
Benediktbeuren, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Salesianerkloster, Südtrakt am Westhof, ehem. Gäste- und Festsaalbau
1731–1733
Stuck im Gang (Gehilfenarbeit)
Benediktbeuren, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Salesianerkloster, Südtrakt am Westhof, ehem. Gäste- und Festsaalbau
1731–1733
Stuck im Gang vor dem Festsaal
Benediktbeuren, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Salesianerkloster, Südtrakt am Westhof, ehem. Gäste- und Festsaalbau
1731–1733
Fresken im Gang vor dem Festsaal
Benediktbeuren, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Salesianerkloster, Südtrakt am Westhof, ehem. Gäste- und Festsaalbau
1731–1733
Fresken im ehem. Festsaal, jetzt Kapelle
Benediktbeuren, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Salesianerkloster, Südtrakt am Westhof, ehem. Gäste- und Festsaalbau
1731–1733
Stuck im ehem. Festsaal, jetzt Kapelle
Benediktbeuren, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Salesianerkloster, Südtrakt am Westhof, ehem. Gäste- und Festsaalbau
1731–1733
Stuck im Saal im ersten Geschoß
Wallenburg, ehem. Schloß der Grafen von Maxlrain
1730–1735
Stuck in der Schloßkapelle St. Maria Immaculata
Maxlrain, ehem. Schloss der Grafen von Maxlrain
1730–1735
Stuck im Saal und zwei Zimmer im ersten Geschoß des Südflügels, sog. Schöne Zimmer
Alteglofsheim, ehem. Schloß der Grafen Königsfeld, jetzt Staatsbesitz
Auftraggeber: Johann Georg II. Reichsgraf von Königsfeld (1679-1750)
1730–1735
Stuck im Miniaturenkabinett und Inneren Auduenzzimmer, Thronsaal genannt (1944 beides zerstört, ab 1958 rekonstruiert)
München, Residenz, Reiche Zimmer
1733
Stuck im Innern und an der Fassade nach Westen der Grünen Galerie (Südteil 1826 abgerissen; Mittel- und Nordteil 1944 fast zerstört, bis 1973 wiederhergestellt)
München, Residenz, Reiche Zimmer
1733
Stuck im ehem. Treppenhaus zur Grünen Galerie (1764 abgerissen, der Rest 1826 beseitigt)
München, Residenz, Reiche Zimmer
Jetzt:
Verloren
1733
Fassadenstuck am Palais Portia (durch Cuvilliés verändert)
München, ehem. Palais Portia, jetzt Besitz der Bayerischen Vereinsbank
1733
Fünf Stuckplafonds: Galerie, Salon, Schlafzimmer und Kabinett im ersten Stock, Saal im 2. Stock (1944 zerstört)
München, ehem. Palais Portia, jetzt Besitz der Bayerischen Vereinsbank
1733
Fassadenstuck
München, ehem. Landschaftshaus am Marienplatz (1865/67 abgebrochen)
Jetzt:
Verloren
1733–1734
Entwurf für die Kanzel
Landshut-Seligenthal, Zisterzienserinnenabtei, Abteikirche Mariä Himmelfahrt
1733–1734
Fresken (Ausführung Johann Joseph Zimmermann zuzuweisen)
Landshut-Seligenthal, Zisterzienserinnenabtei, Abteikirche Mariä Himmelfahrt
1733–1734
Hochaltarblatt: Mariä Himmelfahrt
Landshut-Seligenthal, Zisterzienserinnenabtei, Abteikirche Mariä Himmelfahrt
1733–1734
Stuck
Landshut-Seligenthal, Zisterzienserinnenabtei, Abteikirche Mariä Himmelfahrt
1733–1734
Fassadenstuck
Landshut, ehem. Palais Etzdorf
1734
Fassadenstuck (1944 zerstört)
München, ehem. Wohnhaus Johann Baptist Zimmermann, Rindermarkt 20
Jetzt:
Kriegsverlust
1734
Fassadenstuck, figürlicher Stuck über beiden Portalen und Modell für 16 tönerne Gartenvasen
München, Schloss Nymphenburg, Amalienburg
1734
Bemalung des Theatervorhangs (nicht erhalten)
Wessobrunn, ehem. Benediktinerabtei
Jetzt:
Verloren
1735
Stuck
Hexenagger, ehem. Katharinenkirche, profaniert, jetzt Wohnhaus
1735
Stuck im Blauen Kabinett, Schlafzimmer, Mittelsaal, Jagdkabinett, Indianisches Kabinett
München, Schloss Nymphenburg, Amalienburg
1735–1737
Minerva aus Stuck
München, ehem. Palais Holnstein, heute Erzbischöfliches Palais
Jetzt:
München, Kunstsammlung der HypoVereinsbank
1736–1737
Fassadenstuck
München, ehem. Palais Holnstein, heute Erzbischöfliches Palais
1737
Stuck und Stuckfiguren im Treppenhaus
München, ehem. Palais Holnstein, heute Erzbischöfliches Palais
1737
Stuck in vier Räumen im ersten Geschoß
München, ehem. Palais Holnstein, heute Erzbischöfliches Palais
1737
Stuck in zwei Räumen im zweiten Geschoß
München, ehem. Palais Holnstein, heute Erzbischöfliches Palais
1737
Fresko in der heutigen Bibliothek (nach Kriegszerstörung weitgehend übermalt)
München, ehem. Palais Holnstein, heute Erzbischöfliches Palais
1737
Fresken (Kirche 1944 zerstört)
München, ehem. Klarissenkloster am Anger, Klosterkirche St. Jakob (1944 zerstört)
Jetzt:
Kriegsverlust
1737–1738
Stuck (Kirche 1944 zerstört)
München, ehem. Klarissenkloster am Anger, Klosterkirche St. Jakob (1944 zerstört)
Jetzt:
Kriegsverlust
1737–1738
Stuck im Chor
Raitenhaslach, ehem. Zisterzienserabtei, ehem. Abtei-, jetzt Pfarrkirche St. Georg u. Pankratius
1738
Stuck
Ingolstadt, Kloster ob der Schutter, Kloster- und Wallfahrtskirche Zu Unserer Lieben Frau ob der Schutter (1945 zerstört)
Jetzt:
Kriegsverlust
1738
Fresken
Ingolstadt, Kloster ob der Schutter, Kloster- und Wallfahrtskirche Zu Unserer Lieben Frau ob der Schutter (1945 zerstört)
Jetzt:
Kriegsverlust
1738
Entwurf für die Kanzel, ausgeführt von Johann Neu (im 19. Jh. abgebrochen)
Landshut, Stadtpfarrkirche St. Jodok
Jetzt:
Verloren
1738
Fresko
Landshut, Kapelle Maria Einsiedel (1854 abgebrochen, durch neugotische Kirche ersetzt)
Jetzt:
Verloren
1738
Seitenaltarblatt: hl. Barbara
Landshut, Kapelle Maria Einsiedel (1854 abgebrochen, durch neugotische Kirche ersetzt)
Jetzt:
Verloren
1738
Entwurf für einen marianischen Gnadenaltar, von Bomhard Herrenchiemsee zugewiesen
Herrenchiemsee, ehem. Augustiner-Chorherrenstift
Jetzt:
Frankfurt am Main, Städel Museum
1738
Stuckaltäre (ausgeführt von Emmeram Widmann und Thomas Finsterwalder)
Hohenaschau, ehem. Schloß der Grafen von Preysing-Hohenaschau, Schloßkapelle Hl. Dreifaltigkeit
1738
Altarblatt: Anna lehrt Maria
Buxheim, ehemalige Reichskartause, jetzt Salesianerkloster, St. Annakapelle
1738
Anna lehrt Maria
Stuck
München, ehem. Augustinerchorfrauenstift, ehem. Klosterkirche Hl. Dreifaltigkeit (1944 zerstört)
Jetzt:
Kriegsverlust
1738
Fresken
München, ehem. Augustinerchorfrauenstift, ehem. Klosterkirche Hl. Dreifaltigkeit (1944 zerstört)
Jetzt:
Kriegsverlust
1738
Altarblatt: St. Joseph in der Glorie
Herrenchiemsee, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, Altöttingerkapelle (1819/20 abgebrochen)
Jetzt:
Herrenchiemsee, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, Seekapelle
1738–1739
Stuckmarmoraltar
Herrenchiemsee, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, Altöttingerkapelle (1819/20 abgebrochen)
Jetzt:
Verloren
1738–1739
Fresken
Herrenchiemsee, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, Altöttingerkapelle (1819/20 abgebrochen)
Jetzt:
Verloren
1738–1739
Stuck
Herrenchiemsee, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, Altöttingerkapelle (1819/20 abgebrochen)
Jetzt:
Verloren
1738–1739
Fresken (Gehilfenarbeit)
Herrenchiemsee, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, ehem. Bibliothek
1738–1739
Stuck (ausgeführt von Emmeram Widmann und Thomas Finsterwalder)
Herrenchiemsee, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, ehem. Bibliothek
1738–1739
Bilder im Auszug der beiden Seitenaltäre
Prien, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (dem Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee inkorporiert)
1738–1739
Altarblätter der beiden Seitenaltäre (nicht erhalten)
Prien, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (dem Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee inkorporiert)
Jetzt:
Verloren
1738–1739
Kanzel
Prien, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (dem Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee inkorporiert)
1739
Dekoration der beiden Seitenaltäre mit blauen Stuckdraperien
Prien, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (dem Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee inkorporiert)
1739
Vierzehn Kreuzwegstationen in Stuckrahmen
Prien, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (dem Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee inkorporiert)
1739
Zwei Stuckengel am Hochaltar
Prien, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (dem Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee inkorporiert)
1739
Zwei Altarblätter
Hohenaschau, ehem. Schloß der Grafen von Preysing-Hohenaschau, Schloßkapelle Hl. Dreifaltigkeit
1739
Fassadenstuck
Wasserburg am Inn, sog. Kernhaus und Weinhaus, jetzt Amtsgericht
1739
Stuck
Prien, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (dem Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee inkorporiert)
1738–1740
Fresken
Prien, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (dem Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee inkorporiert)
1738–1740
Stuck
München, Püttrich-Regelhaus, Klosterkirche St. Christoph (im 19. Jh. abgebrochen)
1739–1741
Fresken
München, Püttrich-Regelhaus, Klosterkirche St. Christoph (im 19. Jh. abgebrochen)
1739–1741
Stuck (Gehilfenarbeit)
Dietramszell, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, jetzt Salesianerinnenkloster, ehem. Psallierchor, jetzt Kapelle Maria Einsiedel
1741
Stuck
Dietramszell, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, jetzt Salesianerinnenkloster, ehem. Refektorium
1741
Fresken (großer Anteil von Gehilfenarbeit)
Dietramszell, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, jetzt Salesianerinnenkloster, ehem. Stifts-, jetzt Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
1741
Fresken (Gehilfenarbeit)
Dietramszell, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, jetzt Salesianerinnenkloster, ehem. Psallierchor, jetzt Kapelle Maria Einsiedel
1741
Stuck
Dietramszell, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, jetzt Salesianerinnenkloster, ehem. Stifts-, jetzt Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
1741
Zwei große Ölbilder über den Eingängen zur Kiliansgruft (1945 verbrannt)
Würzburg, Kollegiatstift Neumünster, ehem. Stiftskirche, jetzt Pfarrkirche St. Johannes Evangelist
Jetzt:
Kriegsverlust
1741
Stuck
München-Berg am Laim, ehem. Hof-, Ritterordens-, und Erzbruderschaftskirche, jetzt Pfarrkirche St. Michael
1743–1744
Fresken
München-Berg am Laim, ehem. Hof-, Ritterordens-, und Erzbruderschaftskirche, jetzt Pfarrkirche St. Michael
1743–1744
'Portraits im Obern Refectorio und im Thitlzimmer' (nicht mehr nachweisbar)
Herrenchiemsee, ehem. Augustiner-Chorherrenstift
Jetzt:
Verloren
1744–1745
Fresken
Emmering, Pfarrkirche St. Pankratius
1745
Stuck (im 19. Jh. abgeschlagen)
Emmering, Pfarrkirche St. Pankratius
Jetzt:
Verloren
1745
Hochaltarblatt Mariä Himmelfahrt
Dietramszell, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, jetzt Salesianerinnenkloster, ehem. Stifts-, jetzt Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
1745
Zwei Seitenaltarblätter: hl. Franz Seraph - das Apokalyptische Weib
München-Berg am Laim, ehem. Hof-, Ritterordens-, und Erzbruderschaftskirche, jetzt Pfarrkirche St. Michael
1746
Altar mit stuckumrahmtem Altargemälde
Brannenburg am Inn, Schloßkapelle Hl. Kreuz
Jetzt:
Verloren
1746
Stuck (1760/63 entfernt)
München, Residenz, Audienzzimmer in den Kurfürstenzimmern
Jetzt:
Verloren
1746
Hochaltar, Stuckmarmor (Ausführung durch Mitarbeiter nach Entwürfen Zimmermanns)
Neubeuern, Schloßkapelle St. Augustin
1746
Zwei Seitenaltäre: Altaraufbau
München, Residenz, Hofkapelle
1748
Zwei Seitenaltäre: Altarblätter: St. Maximilian - Anna lehrt Maria
München, Residenz, Hofkapelle
1748
Anna lehrt Maria
Zwei Seitenaltäre: rahmender Stuck
München, Residenz, Hofkapelle
1748
Vorzeichnung zum Altarblatt St. Liborius als Fürbitter vor Maria in der Pfarrkirche St. Peter
München, Pfarrkirche St. Peter
Jetzt:
München, Staatliche Graphische Sammlung
1748
Hochaltarbild, früher Seitenaltarbild: Der Heilige Wandel
Grafing, Marktkirche Hl. Dreifaltigkeit
1748
Altarblatt: St. Liborius als Fürbitter vor Maria
München, Pfarrkirche St. Peter
1748
Fresken
Grafing, Marktkirche Hl. Dreifaltigkeit
1748
Stuck
Grafing, Marktkirche Hl. Dreifaltigkeit
1748
Fresken
Landshut, ehem. Dominikanerkirche, seit 1839 Studienkirche St. Blasius
1749
Fresken im Chor
Wies, Wallfahrtskirche Zum Gegeißelten Heiland (zur Prämonstratenser-Abtei Steingaden gehörig)
1749
Stuck
Landshut, ehem. Dominikanerkirche, seit 1839 Studienkirche St. Blasius
1749
Stuck in Vestibül und Hauptstiege (nicht erhalten)
München, ehem. Palais Törring-Jettenbach, jetzt Hauptpost
Jetzt:
Verloren
1750–1751
Entwurf für den Hochaltar
Andechs, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Benediktinerpriorat
, Abtei- und Wallfahrtskirche St. Nikolaus und Elisabeth
Jetzt:
Frankfurt am Main, Städel Museum
1751
Stuck
Andechs, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Benediktinerpriorat
, Abtei- und Wallfahrtskirche St. Nikolaus und Elisabeth
1751–1752
Fresken
Andechs, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Benediktinerpriorat
, Abtei- und Wallfahrtskirche St. Nikolaus und Elisabeth
1751–1752
Altarblatt in der Magdalenenkapelle: Magdalena in der Wüste
Landshut, Stadtpfarrkirche St. Martin
1752
Fresken (Entwürfe)
Margarethenberg, ehem. Wallfahrtskirche zu den Vierzehn Nothelfern, jetzt Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und St. Margaretha
1752
Stuck (nach dem Tod Johann Schwarzenbergers aus Aibling von der Werkstatt Zimmermanns vollendet)
Kleinhelfendorf, Marterkapelle St. Emmeram, zur Pfarrei Aying gehörig
1752
Fresken
Andechs, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Benediktinerpriorat
, Prälatenkapelle Hl. Kreuz
1752
Hochaltarblatt und Seitenaltarblätter
Landshut, ehem. Dominikanerkirche, seit 1839 Studienkirche St. Blasius
1752
Stuck (Entwürfe)
Margarethenberg, ehem. Wallfahrtskirche zu den Vierzehn Nothelfern, jetzt Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und St. Margaretha
1752
Stuck in Hauskapelle (nicht erhalten)
München, ehem. Palais Törring-Jettenbach, jetzt Hauptpost
Jetzt:
Verloren
1752
Altarblatt: hl. Georg
Sindelsdorf, Pfarrkirche St. Georg
1753
Fresken
München, Altes Residenztheater ("Cuvilliés-Theater")
Jetzt:
Kriegsverlust
1753
Stuck
München, Altes Residenztheater ("Cuvilliés-Theater")
Jetzt:
Kriegsverlust
1753
Fresken (Entwürfe)
Wemding, Wallfahrtskirche Maria Brünnlein Zum Trost
1752–1754
Stuck (Entwürfe)
Wemding, Wallfahrtskirche Maria Brünnlein Zum Trost
1752–1754
Entwurf des Gnadenaltars (?) Zuschreibung: Josef Helneder
Wemding, Wallfahrtskirche Maria Brünnlein Zum Trost
1752–1754
Fresken im Hauptraum
Wies, Wallfahrtskirche Zum Gegeißelten Heiland (zur Prämonstratenser-Abtei Steingaden gehörig)
1753–1754
Fresken, teilweise nicht erhalten bzw. rekonstruiert
München, Pfarrkirche St. Peter
1753–1754
Entdeckung der drei Quellen von Wessobrunn
Andechs, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Benediktinerpriorat
, Törring- oder Jägerkapelle
Jetzt:
Augsburg, Deutsche Barockgalerie im Schaezlerpalais, Saal 20 - Entwürfe für Deckenfresken
(Inventar-Nr. 12142)
1754
Stuck
Andechs, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Benediktinerpriorat
, Törring- oder Jägerkapelle
1754
Freskenentwurf im Kirchenbaumodell
Baumburg, ehem. Augustiner-Chorherrenstift
1754
Fresken
Pflugdorf, Filialkirche St. Laurentius der Pfarrei Stadl, die der Benediktinerabtei Andechs inkorporiert war
1754
Hochaltarblatt Mariä Himmelfahrt
Margarethenberg, ehem. Wallfahrtskirche zu den Vierzehn Nothelfern, jetzt Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und St. Margaretha
1754
Fresko Tod Josephs (Werkstattarbeit)
Andechs, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Benediktinerpriorat
, Josephskapelle
1754
Fresko Entdeckung der drei Quellen von Wessobrunn
Andechs, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Benediktinerpriorat
, Törring- oder Jägerkapelle
1754
Stuck
Andechs, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Benediktinerpriorat
, Antoniuskapelle, heute Sakristei
1754
Fresko Eselswunder des hl. Antonius
Andechs, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Benediktinerpriorat
, Antoniuskapelle, heute Sakristei
1754
Stuck an der Fassade (nicht erhalten)
München, ehem. Palais Törring-Jettenbach, jetzt Hauptpost
Jetzt:
Verloren
1754
Stuck
Andechs, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Benediktinerpriorat
, Josephskapelle
1754
Ölskizze zur Decke des Hauptsaales in Nymphenburg
München, Schloss Nymphenburg, Hauptbau
Jetzt:
Augsburg, Deutsche Barockgalerie im Schaezlerpalais
1755
Stuck
Schäftlarn, ehem. Prämonstratenser, jetzt Benediktinerklosterkirche St. Dionys und Juliana
1754–1756
Fresken
Schäftlarn, ehem. Prämonstratenser, jetzt Benediktinerklosterkirche St. Dionys und Juliana
1754–1756
Stuckkartuschen (Werkstattarbeit)
Endlhausen, Kirche St. Valentin (ehem. zu Schäftlarn gehörig)
1754–1756
Fresken (übermalt)
Endlhausen, Kirche St. Valentin (ehem. zu Schäftlarn gehörig)
1754–1756
Stuck im ersten Geschoß: Eckzimmer, Mittelzimmer, Schlafzimmer und Kabinett (nicht erhalten)
München, ehem. Palais Törring-Jettenbach, jetzt Hauptpost
Jetzt:
Verloren
1755–1756
Fresken (um 1880 entfernt)
Ingolstadt, Pfarrkirche St. Moritz
Jetzt:
Verloren
1756
Entwurf für das Hauptfresko: Schlacht auf der Milvinischen Brücke
Berbling, ehem. Pfarr-, jetzt Expositurkirche Hl. Kreuzerhöhung
Jetzt:
München, Staatliche Graphische Sammlung
1756
Fresken (wohl von Martin Heigl nach Entwürfen Zimmermanns)
Berbling, ehem. Pfarr-, jetzt Expositurkirche Hl. Kreuzerhöhung
1756
Fresken (Gehilfenarbeit)
München-Harlaching, Wallfahrtskirche St. Anna, jetzt zur Pfarrei Hl. Familie gehörig
1756
Stuck (um 1880 entfernt)
Ingolstadt, Pfarrkirche St. Moritz
Jetzt:
Verloren
1756
Stuck (Gehilfenarbeit)
München-Harlaching, Wallfahrtskirche St. Anna, jetzt zur Pfarrei Hl. Familie gehörig
1756
Fresken (großer Anteil von Gehilfenarbeit)
Neustift (Freising), ehem. Prämonstratenserklosterkirche, jetzt Pfarrkirche St. Peter und Paul
1756
Fresken (großen Anteil an der Ausführung hatte Martin Heigl)
München, Schloss Nymphenburg, Steinerner Saal
1755–1757
Stuck
München, Schloss Nymphenburg, Steinerner Saal
1755–1757
Seitenaltarblätter: St. Augustinus - St. Monika
Dietramszell, ehem. Augustiner-Chorherrenstift, jetzt Salesianerinnenkloster, ehem. Stifts-, jetzt Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
1757
Fresken (ausgeführt von Martin Heigl wohl nach Entwürfen Zimmermanns)
Offenstetten, Pfarrkirche St. Vitus
1757
Stuck ( wohl erst nach Zimmermanns Tod ausgeführt, 1803 Abbruch der Kirche)
Freising, Stiftskirche St. Andreas (1803 abgebrochen)
Jetzt:
Verloren
1757–1758
Wandgemälde
Andechs, ehem. Benediktinerabtei, jetzt Benediktinerpriorat
, Refektorium
Undatiert
Stuck
Attel, ehem. Wallfahrtskirche zu Unserm Herrn im Elend, zur ehem. Benediktinerabtei gehörig (1786 wegen Überschwemmung abgetragen)
Jetzt:
Verloren
Undatiert
Fresken
Attel, ehem. Wallfahrtskirche zu Unserm Herrn im Elend, zur ehem. Benediktinerabtei gehörig (1786 wegen Überschwemmung abgetragen)
Jetzt:
Verloren
Undatiert
Rundbilder in der Chornische
München, Lateinische Kongregation im ehem. Jesuitenkolleg
Undatiert
Altarblatt: hl. Elisabeth; hinter dem Choraltar: Bruderschaftsbild
München, ehem. Spitalkirche Hl. Geist
Undatiert